Referenz Report

Hundhausen liefert mit dem neuen PE-HD Kabelschutzrohr 110 x 6,3 mm

mit angeformter Steckmuffe an den Militärflughafen Wunstorf

 

Hundhausen Kabelschutzrohre für die Verkabelung im Flugfeldbereich und den neuen
Radaranlagen. Besonders die Verlegung der Kabelschutzrohre  für die Befeuerung der
Start- und Landebahn war eine besondere Herausforderung. Alle Leerrohre wurden
genauestens eingemessen und später mittels Kernbohrungen in der Betonpiste angebohrt.
 
 
 
Die Bundeswehr investiert rund 360 Millionen Euro in den Luftwaffenstützpunkt
Wunstorf. Der Airbus soll die in die Jahre gekommenen Transall-Maschinen ablösen.
Die ersten Flugzeuge sollen spätestens 2015 in Dienst gestellt werden.
Seit 2009 wurde hier die Ost-West-Startbahn auf 2499 Meter verlängert, damit
der neue große Militärairbus problemlos abheben und sicher aufsetzen kann. Die
Nord-Süd-Bahn wird runderneuert, damit sie den Belastungen durch das neue
Transportflugzeug standhalten wird. Mit den Tiefbauarbeiten wurde die
Firma Papenburg beauftragt.
 
 
Auch jenseits des Rollfeldes wird in den kommenden Monaten und Jahren viel Neues
entstehen. Für die Ausbildung der Crews, die den A 400 M fliegen sollen, wird eine
neue Simulatorhalle benötigt, der Baubeginn ist für das Frühjahr 2012 geplant. Eine
weitere Ausbildungshalle für Techniker soll im Herbst 2014 fertiggestellt sein,
darüber hinaus sind ein neues Liegeplatzgebäude, eine Instandsetzungshalle, eine
Waschanlage und sowohl eine vergrößerte Stellfläche als auch eine neue
Enteisungsfläche geplant. Der neue Militärtransporter übertrifft die Transall in
seinen Ausmaßen um einiges. Allein in der Länge misst er mit knapp 45 Metern
etwa 13 Meter mehr als die Transall. Auch deshalb muss in Wunstorf fast
alles größer werden.
» Spezifikation KSR-PE-HD mit angeformter Steckmuffe

Das neuste Großprojekt für die Hundhausen Kunststofftechnik heißt:  EUROGATE Container Terminal Wilhelmshaven Mit dem EUROGATE Container Terminal Wilhelmshaven wird die EUROGATE-Gruppe im August 2012 ihren dritten Standort an der Nordsee in Betrieb nehmen – in Ergänzung zu den Standorten Bremerhaven und Hamburg. Der Containerterminal wird in Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen gebaut. Geeignete Wassertiefen und eine kurze Revierfahrt sind die Standortvorteile des Terminals an der Jade. Mit 18 m Wassertiefe bietet er ideale Voraussetzungen für die großen Containerschiffe der kommenden Generation. Als Common User-Terminal wird sie allen Reedereien weltweit zur Verfügung stehen. EUROGATE investiert 350 Millionen Euro in den Aufbau der Suprastruktur des Containerterminals in Wilhelmshaven. In der Endausbaustufe wird die Terminalanlage circa 1.000 direkte Arbeitsplätze bieten.

Kailänge 1.725 m
Terminalfläche 1.200.000 m²
Wassertiefe 18 m
Anzahl der Liegeplätze 4
Containerbrücken 16